Lärmschutz

Die Thematik des Lärmschutzes, allgemein des Immissionsschutzes, wird im Rahmen der detaillierten Straßenplanung eingehend behandelt. Da die Schallausbreitung von der genauen Lage einer zukünftigen Straße abhängig ist, können diese Untersuchungen im Rahmen der Vorentwurfsplanung auch erst dann erfolgen, wenn die Trasse der A 33 Nord in Lage und Höhe exakt festgelegt ist. Dies wird frühestens zum Jahresende 2014 bzw. in der ersten Jahreshälfte 2015 der Fall sein.

Eine Erstinformation über die Grundlagen der schallschutztechnischen Untersuchungen wie gesetzliche Rahmenbedingungen, geltende Immissionsgrenzwerte und über die Berechnungsmethodik erfolgte im Rahmen einer Fachveranstaltung am 18. November 2014 in Belm.

Am 17. November 2015 fand zum Thema Lärmschutz eine weitere Fachveranstaltung in Belm statt, in deren Verlauf sehr ausführlich über die bisherigen Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchungen zur A 33 Nord berichtet wurde. Danach kommen voraussichtlich sowohl aktive Lärmschutzmaßnahmen (u. a. Lärmschutzwälle und Lärmschutzwände) als auch passive Lärmschutzmaßnahmen (u. a. der grundsätzliche Anspruch auf Schallschutzfenster oder schallgedämmte Innenraumlüfter) zur Anwendung.

Die im Rahmen der erwähnten Veranstaltungen gezeigten Vortragsdokumente können Sie sich ansehen:

Erstinformation Schalltechnik (18.11.2014)

Vorstellung der voraussichtlich vorgesehenen Lärmschutzmaßnahmen (17.11.2015)