Landwirtschaft

Die Trasse der A 33 Nord quert und beansprucht auch bislang landwirtschaftlich genutzte Fl├Ąchen, so dass es f├╝r einzelne landwirtschaftliche Betriebe zu bisweilen nicht unerheblichen Fl├Ąchenverlusten kommen kann.

Schon im Zuge der Vorentwurfsplanung werden daher fr├╝hzeitig eventuelle agrarstrukturelle Betroffenheiten untersucht und L├Âsungsm├Âglichkeiten entwickelt. Hier arbeiten die Planer in der Regel eng mit den betroffenen Grundst├╝ckseigent├╝mern und Landwirten, der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und Interessenverb├Ąnden der Landwirtschaft (u. a. dem Hauptverband des Osnabr├╝cker Landvolkes) zusammen.

Erstmalig f├╝r den Raum Osnabr├╝ck wurde durch den Gesch├Ąftsbereich Osnabr├╝ck der Nieders├Ąchsischen Landesbeh├Ârde f├╝r Stra├čenbau und Verkehr (NLStBV) schon parallel zur detaillierten Trassenplanung eine landwirtschaftliche Betroffenheitsanalyse beauftragt, die bis 2016 durch die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabr├╝ck, erstellt wurde.

Hierzu fand am 8. Oktober 2014 in Rulle eine erste gesonderte Fach- und Informationsveranstaltung statt (s. "Fachveranstaltungen"). Selbstverst├Ąndlich wird die Landwirtschaftskammer die betroffenen Landwirte, Grundeigent├╝mer, P├Ąchter noch detaillierter und weitergehend ├╝ber die in diesem Zusammenhang genutzten Frageb├Âgen informieren.

In der Zwischenzeit wurde die landwirtschaftliche Betroffenheitsanalyse fertig gestellt und kann hier heruntergeladen werden.

Die NLStBV in Osnabr├╝ck bietet zus├Ątzlich allen Betroffenen die M├Âglichkeit an, sich mit den zust├Ąndigen Grunderwerbsexperten in Verbindung zu setzen und Fragen in pers├Ânlichen Einzelgespr├Ąchen beantworten zu lassen. Eine Kontaktm├Âglichkeit hierzu ist ├╝ber den Kontakt oder direkt ├╝ber die zentrale Dienststellen-Rufnummer 0541/503-700 gegeben.